Direkt zum Hauptbereich

Ubuntu Phone per ADB oder MTP mit dem Rechner verbinden:

ADB:
echo "0x2a47" >> ~/.android/adb_usb.ini
sudo adb kill-server; sudo adb start-server


MTP:
sudo apt-get install mtp-tools mtpfs
sudo gedit /etc/fuse.conf

(Datei entsprechend abändern (das # in der unteren Zeile entfernen))

#/etc/fuse.conf - Configuration file for Filesystem in Userspace (FUSE)
#Set the maximum number of FUSE mounts allowed to non-root users.
#The default is 1000.
#mount_max = 1000
# Allow non-root users to specify the allow_other or allow_root mount options.
user_allow_other

und speichern.

lsusb
Bus 001 Device 002: ID 2a47:0c02

 
Man notiert sich die Zahlen VOR und HINTER dem Doppelpunkt. Diese Zahlen sind hier rot und blau markiert und müssen auf das eigene Handy angepasst werden !


sudo gedit /lib/udev/rules.d/69-libmtp.rules

 
Folgende 2 Zeilen hinzufügen (am Besten alphabethisch in die Liste einsortieren. Auf keinen Fall ganz unten oder ganz oben !!! Es muss in den Block für die Geräte stehen !!!)

# BQ Aquaris E4.5
ATTR{idVendor}=="2a47", ATTR{idProduct}=="0c02", SYMLINK+="libmtp-%k", ENV{ID_MTP_DEVICE}="1", ENV{ID_MEDIA_PLAYER}="1"


Eine neue Datei anlegen

sudo gedit /lib/udev/rules.d/51-android.rules
mit folgendem Inhalt:

ATTR{idVendor}=="2a47", ATTR{idProduct}=="0c02", MODE=”0666"
sudo service udev restart
 
Danach Handy mit Kabel neu verbinden und Handy-Screen entsperren.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Bodhi Linux installieren und konfigurieren

Neueste Version, seiner Architektur entsprechend herunter laden und mit dem Startmedienersteller einen USB-Stick erstellen oder das ISO auf CD/DVD brennen und damit den Rechner booten.

https://sourceforge.net/projects/bodhilinux/files/

Im Folgenden wird am Beispiel von BODHI Legacy (32 Bit ohne PAE Kernel) die Installation auf einer schwachen Althardware erläutert. Weitere Optionen sind STANDARD (64 Bit Minimal-Installation) und APP PACK (64 Bit Version mit vielen bereits installierten Anwendungen).






Nun wählt man die für sich passende Variante der Partitionierung aus. Wenn noch andere Betriebssysteme auf der Platte verbleiben sollen, ist der erste Menüpunkt eine gute Wahl.








Nach Abschluss der Installation startet man den Rechner OHNE das Installationsmedium neu.


Als Erstes stellen wir die korrekte Sprache für unser Land ein:

$ sudo dpkg-reconfigure tzdata

Nun bringen wir das System auf den neuesten Stand:

Dazu ist es nötig, die Bodhi-Repositories als "trusted" zu markieren, um späte…

Kontakte und Kalender mit Ubuntu und iPhone/Android/etc. synchronisieren mit http://radicale.org

Die Zeiten ändern sich...

Vor ca. 3 Jahren noch genoss MacOS einen guten Ruf und alle seine Anwender hätten kein schlechtes Wort über dieses Betriebssystem verlauten lassen.

Aber so langsam scheinen sich Geschäftsgebaren, Produktionsverfahren und natürlich das Anwendererlebnis in ein negatives Image umzuschlagen.

Die Anzahl derer, die gerne wieder weg von der Apple-Line möchte, steigt - selbst in meinem Bekanntenkreis - stetig.

Wie gut, dass man die teure Hardware dann nicht wegschmeissen muss. Immerhin produziert Apple seit Längerem auf Basis von Intel Prozessoren und dem MacBook steht ein Linux sehr gut zu Gesicht.

Leider gibts da aber ein paar Dinge, die - verursacht durch die proprietären Ansätze von Apple - beim Umzug der Daten ein paar Probleme bereiten können.

Ein Punkt ist hier das Synchronisieren von Kontakten und Kalendern mit dem iPhone. Und genau aus diesem Grunde folgt dazu hier eine kleine Anleitung.

ACHTUNG: Die hier gezeigte Grundkonfiguration ist nicht auf Security ausgelegt…

NFS Mount per SSH Tunnel

NFS-Mount per SSH Tunnel
Beispiel: NFS-Server exportiert: 192.168.165.95/srv/ISO-FILES
SSH ist erlaubt, NFS aber durch die Firewall gesperrt.

Zuerst muss man in der /etc/exports auf dem NFS-Server die Zeile für den zu erreichenden Export duplizieren und die hinzugefügte Zeile (ROT) wie folgt anpassen:
/srv/ISO-FILES  *(ro,root_squash,sync,no_subtree_check) /srv/ISO-FILES  127.0.0.1(insecure,ro,sync,no_subtree_check)
Danachreloadedman den NFS-Server neu (NICHT NEU STARTEN ! –> stale mounts !!!). Nun noch ein
# exportfs -ra
Auf dem CLIENT führt man nun Folgendes aus:
$ ssh username@192.168.165.95 'grep -i "MOUNTD_PORT=" /etc/sysconfig/nfs'
Ausgabe (Beispiel):
MOUNTD_PORT="35508"
$ ssh -Nv username@192.168.165.95 -L 2222:localhost:2049 -f sleep 600m
$ ssh -Nv username@192.168.165.95 -L 3333:localhost:35508 -f sleep 600m
$ netstat -tulpen | egrep "2222|3333"  --> Muss 2 Ausgaben liefern!
$ sudo mount -v -t nfs -o port=2222,mountport=3333,tcp localhost:/srv/ISO-…